Neuer Präsident: Karsten Fuhrig übernimmt von Thorsten Reichel

Im Lionsjahr 2018/19 schlägt Karsten Fuhrig die Glocke und gibt den Ton an. Traditionsgemäß formuliert Clubsekretär Manfred Feißt im Rahmen der Übergabe die Würdigung für den scheidenden und die Erwartung an den neuen Präsidenten. An Karsten Fuhrig gerichtet sagt er: „Du kennst unseren Club seit vielen Jahren und die Arbeit im Vorstand ist Dir nicht fremd. Wir sind sicher, dass Du neue Ideen in unseren Lions Club einbringen wirst und ich spreche hier für die übrigen Vorstandsmitglieder, dass wir Dich in Deiner Aufgabe nach besten Kräften unterstützen werden.“

Bild 1 Präsident Thorsten Reichel leitet den Clubabend mit einem kurzen Rückblick und Dankesworten ein.

Bild 2Mit der Übergabe der Glocke von Thorsten Reichel an Karsten Fuhrig ist der Wechsel im Amt des Präsidenten vollzogen.

Bild 3Annett Reichel (2.v.l.) durfte zum 2. Mal ihren Mann durch ein Präsidentenjahr begleiten und hat mit ihrer einfühlsamen Art und Geschick für das Kreative so mancher Veranstaltung die besondere Note verliehen.

Auch Heike Fuhrig (2.v.r.) wird an der Seite ihres Mannes unseren Club würdig repräsentieren. Karsten ist der Kapitän und Heike die Steuerfrau. Eigentlich ideal für einen guten Kurs.

 

Text und Fotos: Olaf Bendrat

 

Präsident Thorsten Reichel wird verabschiedet

Wieder ist ein ereignis – und erlebnisreiches Lionsjahr zu Ende gegangen und es galt, dem scheidenden Präsidenten zu danken. Im Rahmen eines Clubabends resümierte Clubsekretär Manfred Feißt in einer launigen Würdigung das abgelaufene Lionsjahr. Dabei erinnerte er an die eine oder andere Veranstaltung, mit der Thorsten Reichel dem zu Ende gehenden Lionsjahr seinen Stempel aufgedrückt hat. (Einige Berichte auf dieser Website sollen die Erinnerung daran lebendig halten.) Auch ging der Clubsekretär darauf ein, dass Th. Reichel im Kreis der Familie ein trauriges Ereignis zu verarbeiten hatte. Umso mehr sei sein Engagement für und um unsere Clubgemeinschaft wertzuschätzen!

Nobody is perfect, das gilt auch für Präsident Thorsten Reichel. Dazu führte Lionsfreund Feißt aus: „Du hast, was Dich durchaus sympathisch macht, auch kleine Schwächen insbesondere für Dinge– von denen man nie genug haben kann: Liebe und Socken. Es sind eben die kleinen Unterschiede, die uns ausmachen.“

Ein Geschenk vom Club sollte es natürlich auch geben. Manfred Feißt: „Bei allem Verständnis dafür, dass Lobreden und Geschenke nicht in Deinem Sinn sind, darf ich Dir im Namen unseres Clubs dennoch als kleines Dankeschön gleich drei Paar exquisiter und ausgefallener Socken überreichen. Mach’s gut, coole Socke!“

Die Socke adelt den Mann

” Die Socke adelt den Mann”!

 

Text und Foto: Olaf Bendrat

 

 

 

 

Zum Lions-Quest-Qualitätssiegel – wir gratulieren!

Am 18. Juni wurden das Gymnasium “Am Breiten Teich” in Borna und die 94. Oberschule Leipzig mit dem Lions-Quest-Qualitätssiegel ausgezeichnet.

Schulen, die sich neben dem Lehrplan bewusst dafür entschieden haben,  Schülerinnen und Schüler durch das Vermitteln von Lebenskompetenzen und Werten die Entwicklung der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu stärken, stellen ihre besondere Verantwortung unter Beweis. Ihr Engagement lässt sich mit dem Lions-Quest-Qualitätssiegel auch nach außen darstellen.
Das Siegel wird nach einem Zertifizierungsverfahren als Auszeichnung an die Schulen überreicht, die erfolgreich mit dem Lebenskompetenzprogramm Lions-Quest „Erwachsen werden“ arbeiten.

Das Gymnasium “Am Breiten Teichin Borna konnte den hohen Anforderungen zur Bestätigung der Auszeichnung zum 2. Mal, die 94. Oberschule Leipzig sogar zum 8. Mal gerecht werden!

Die Veranstaltung fand in der VDI GaraGe / Technologiezentrum in der Karl-Heine-Str.97, 04229 Leipzig statt. Die GaraGe ist ein besonderer Ort, an dem Kinder und Jugendliche gemeinsam Grundlagen von Technik und Wirtschaft erfahren und erleben. Hier gibt es Anregungen für eigene Experimente und Ermutigungen für die eigenen ersten Schritte in die Arbeitswelt.

Unser Club engagiert sich für Lions-Quest seit 2004. In den letzten 15 Monaten haben wir mit Spenden in Höhe von 2700,00 € zur Finanzierung von Lions-Quest Seminaren in der Region Leipzig beigetragen.

2018-06-18, Gruppenbild Lions-Quest, von Tom Schietzel 2

Unser Club wurde bei der Siegelverleihung von L Olaf Bendrat vertreten

 

Bild: Tom Schietzel

Text: Olaf Bendrat

Beitrag des Lions Club zur Neugestaltung des Marktplatzes in Borsdorf

Im Dezember 2017 pflanzten Club-Präsident Thorsten Reichel und Fördervereinsmitglied Christel Bendrat im Beisein von Bürgermeister Martin einen von unserem Club gespendeten Kugel Ahorn in der Mitte des in der Neugestaltung befindlichen Borsdorfer Marktplatzes. Weitere sechs Lindenbäume, ebenfalls von den Borsdorfer Lions gespendet, haben mittlerweile am Marktplatzrand ihren Platz gefunden. Im Mai 2018 konnten die sehr umfangreichen und von Lieferschwierigkeiten begleiteten Baumaßnahmen endlich abgeschlossen werden. Das Warten hat sich gelohnt!

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Spendentafel Lions Club Borsdorf-Parthenaue

 

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Der Marktplatz nach Fertigstellung im Juni 2018

 

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Die vom Lions Club gespendeten Lindenbäume!

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Thorsten Reichel und Christel Bendrat bei der Pflanzenaktion

Bilder und Text: Olaf Bendrat

Rundgang durch fünf Jahrhunderte Musikgeschichte

Führung im GRASSIMUSEUM

Im Rahmen einer Clubveranstaltung haben wir das Grassimuseum in Leipzig besucht, das eine der größten Musikinstrumentensammlungen der Welt beherbergt.

Musikinstrumente aus Europa und aller Welt sind zu sehen und auch zu hören. Die systematische Anordnung der Objekte ermöglicht den direkten Vergleich verwandter Instrumente: So stehen Kirchenglocken aus dem 14. Jahrhundert neben afrikanischen reich dekorierten Handglocken aus Bronze, während unter den Streichern besonders ein indischer “Pfau” und eine indianische Geige mit Pferdehaar-Saiten ins Auge fallen. Traditionelle Instrumente haben in der Sammlung genauso ihren Platz wie seltene Kuriositäten, so zum Beispiel eine Orgel mit Porzellanpfeifen. Wir erlebten nicht nur eine visuelle Zeitreise, denn Klangbeispiele machen die Musik vergangener Jahrhunderte auch hörbar.

Wer noch nicht dort war, sollte an dieser einzigartigen Musikinstrumentensammlung mit Einblick in die Leipziger Musikgeschichte nicht vorbeigehen.

Elsa-Karlotta Albrecht

Irma-Orietta Albrecht, Zimeliensaal

Elsa-Karlotta und Irma-Orietta Albrecht besuchten nicht zum ersten Mal das Museum für Musikinstrumente und entlocken dem alten Flügel wunderbare Klänge, als würden sie jeden Tag die Tasten einschlagen.

beim Rundgang

Bild 3: Einfach großartig, was es alles zu sehen gibt!

 

 

Text und Bilder: Olaf Bendrat